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Presse 2005

Laufend zur Abschlussfeier

Ganz nach dem Motto "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung" hat das neblig, nasskalte Wetter der guten Laune der zahlreich angetretenen Laufsportler des VfL Ahaus zum Jahresabschluss keinen Abbruch tun können. Wie es sich für "echte Läufer" gehört, wurde vom Vereinsheim zu einem gemeinsamen Lauf gestartet. Für die Verpflegung unterwegs war ein bewährtes Team zuständig und versorgte die Sportler der Jahreszeit entsprechend auch mit wärmenen Getränken. Auf diversen Umwegen gelangte die Läufer-Schar zum Sportlerheim nach Ottenstein, wo sich die Vfl-Sportler erfrischen konnten, um dann im Rahmen einer Feier das Sportjahr Revue passieren zu lassen.
VfL-Lauftreffleiter Ludwig Büter bedankte sich in seiner mit viel Applaus bedachten Ansprache bei den vielen ehrenamtlichen Helfern der Abteilung. Die drei Mal wöchentlich stattfindenden Trainingszeiten, Vorbereitung auf große Marathonereignisse und die zahlreichen Volksläufe, an denen eine stets größer werdende VfL-"Mannschaft" teilnehme, seien ohne die vielen zupackenden Hände nicht vorstellbar. Besonders ausgezeichnet wurden verdiente Ausdauersportler, die Büter als "das Fundament der Abteilung" bezeichnete: Hermann Gewers, Werner Höllmann, Gisela Schniedertöns (Übungsleiterin), Horst Linke, Marianne Linke, Heinz Woltering, Werner Gottheil und Heinz Vogt. "Von ihrer jahrzehntelangen Erfahrung profitieren heute viele unserer jüngeren Langstreckler und setzen diese in sportliche Erfolge um", hob Büter hervor.
Für das nächste Jahr ist als erster Höhepunkt die Teilnahme am Enschede-Marathon geplant, zu dem es, wie in 2005 für den Ruhr-Marathon praktiziert, ein für alle Leistungsklassen ausgearbeitetes Vorbereitungsprogramm geben wird. Dass die Ahauser VfL-Sportler nicht nur bei den Lauf-Veranstaltungen über große Ausdauer verfügen, zeigten sie bei der anschließenden Abschlussfeier.

30.11.2005


Nordic Walking auf Norderney

Der VfL verweilte am Wochenende mit 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Norderney. Alle Nordic-Walker absolvierten dort das 60-Minuten-NW-Abzeichen. Dieses ähnelt dem Sportabzeichen: ein Leistungsnachweis für Nordic-Walker. Petra Machill, die NW-Instruktorin des VfL Ahaus, plant im März 2006 erneut eine Reise zur Insel. Interessierte können sich jetzt bereits anmelden. Informationen: Petra Machill Tel. (02561)81775

18.11.2005


Drei Stunden unterboten

Beim "National Walking Day" am Sonntag in Köln war auch eine Gruppe vom VfL Ahaus unter den insgesamt mehr als 7800 Walkern und Nordic Walkern am Start. Angeboten bei dieser zweiten Walking-Veranstaltung in der Domstadt waren Strecken über zehn, 20 und 30 Kilometer.
Die Teilnehmer des VfL Ahaus, acht Frauen und ein Mann, hatten sich intensiv acht Wochen lang mit genau ausgearbeiteten Traingsplänen und kohlenhydrathaltiger Ernährung auf das Ereignis vorbereitet mit dem Ziel, über die Wegstrecke von 20 Kilometern im Nordic-Walking die Drei-Stunden-Grenze zu unter bieten. Mit einer bombastischen Stimmung " wovon so manche kleinere Marathonveranstaltung nur träumen kann " und einem intensiven Aufwärmtraining und fiel mit der Background-Musik "I´m Walking" um 11 Uhr der Startschuss. Das Klacken der Nordic-Walkingstöcke versetzte auch das VfL-Team schnell in seinen Rhythmus. Die Streckenführung mit ihren vielen Rheinüberquerrungen und ab und zu sehr steilen Brücken, sowie zum Teil sehr matschigen mit Kopfsteinpflaster bestückten Wegen, machte es den Teilnehmern nicht gerade leicht.
Trotz des beständigen Regens in der ersten Hälfte der Strecke schafften die hoch motivierten Ahauser ihre selbst gesteckten Ziele. Alle sieben VfL-Starter, die die 20 Kilometer angegangen waren, kamen in einer Zeit unter drei Stunden ins Ziel und wurden mit Urkunden und Medaillen belohnt. Nicole Buch schaffte mit 2:28.13 Stunden die schnellste Zeit. Nach ihr erreichten Wolfgang Reinert (2:58.12 Stunden), Annette Sendfeld (2:58.13 Stunden), Dorothee Herick (2:59.26 Stunden), Petra Sandberg (2:59.27 Stunden), Ulla Ahlers-Richters (2:59.29 Stunden) und Petra Büter (2:59.29 Stunden) das Ziel. Petra Machill und Dorothee Kühl waren in Köln über 30 Kilometer am Start und blieben ohne Zeit, da sie keinen Chip mitführten.

26.10.2005


Guido Kamp erreicht Rang vier

Beim Teuto-Waldlauf konnte Guido Kamp vom VfL Ahaus mit einer guten Leistung auf sich aufmerksam machen. Über die 11,4 Kilometer lange mit Steigungen gespickte Strecke wurde der Ahauser in 43:15 Minuten Sieger der Altersklasse M35. Im 314 Läufer zählenden Teilnehmerfeld erreichte Guido Kamp Rang vier im Gesamtklassement.

20.10.2005


Johannes Link läuft auf Platz zwei

Mit einem kleinen Läuferteam traten die Läufer des VfL Ahaus bei der zwölften Auflage des Coesfelder Citylaufs an. Über die Kurzdistanz von fünf Kilometer sorgte nach sechswöchiger Verletzungspause Johannes Link für das beste Ergebnis des VfL. In 17:49 Minuten überquerte Link als Zweiter in der Altersklasse M35 die Ziellinie. Thomas Lammers strahlte über 20:36 Minuten und Platz vier in der Klasse M45. Dirk Möller erreichte in 23:23 Minuten etwa eine Minute vor seiner Frau Martina das Ziel, die Vierte in der Klasse W40 wurde. Erst seit einigen Wochen beim Lauftreff Ahaus im Training und gleich eine respektable Zeit: 24:44 Minuten für Klaus Vöcker und Platz 17 in der Klasse M35 sind Motivation, weiter zu trainieren. Routinier Heinz Voigt zeigte als Sechster in der Klasse M65 in 28:23 Minuten im 356 Läufer zählenden Teilnehmerfeld eine gute Leistung.
Über die doppelte Distanz von zehn Kilometern bestimmten afrikanische Läufer das Renngeschehen. Nach 30:22 Minuten zog James Kilagat Kosgei als der Schnellste von ihnen leichtfüßig am beeindruckten Feld der 456 Läufer aus dem Münsterland vorbei. Zwei Teilnehmer hatte der VfL Ahaus am Start. Gerd Boyer kam eine halbe Minute zu spät zum Start und rollte das Feld von hinten auf. Bei 45:53 Minuten blieb die Uhr im Ziel stehen und das war Platz 35 in der Klasse M45. Willy Lütke-Wissing kam in exakt 46:00 Minuten ins Ziel und wurde Dritter in der Altersklasse M55.

19.10.2005


Berlin war eine Reise wert

Berlin und der 32. Marathonlauf durch die Bundeshauptstadt waren am Wochende das Ziel der Langstreckenläufer aus allen Teilen der Welt und "eine Reise wert".  Zahlreich vertreten waren dabei die Leichtathleten der heimischen Vereine Union Wessum, VfL Ahaus, TV Vreden und SuS Stadtlohn.
Nach monatelangen Vorbereitungen bestiegen die Langstreckler, darunter etliche Läufer und Läuferinnen, die zum ersten Mal die Marathon-Strecke bewältigten, und ihre Begleiter die Busse nach Berlin. Unruhe und Vorfreude auf das Lauf-Highlight des Jahres war von keinem der Teilnehmer zu verheimlichen. Am Nachmittag folgte die Anmeldung auf der Marathonmesse, bei der jeder Teilnehmer seine Startunterlagen in Empfang nahm und die Laufchips für die Zeitmessung nochmals getestet werden konnten.
Am Samstag folgte dann bei strahlendem Sonnenschein der Frühstückslauf vom Schloss Charlottenburg bis zum Olympiastadion. Schon dort konnten insbesondere die Erstläufer einen Vorgeschmack erahnen auf das, was am Sonntag noch folgen sollte. Die Nacht war für die Teilnehmer teilweise recht unruhig, aber für alle sehr kurz. Schon um 6 Uhr begann der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dann begaben sich alle in Richtung Startbereich im Bereich der Berliner Siegessäule. Ein bisschen Zeit musste schon eingeplant werden, da rund 40000 angemeldete Läufer zuzüglich Begleiter ein erhebliches Verkehrsaufkommen in der Hauptstadt verursachen. Als endlich um 9 Uhr der Startschuss ertönte, setzte sich die "Lawine" der Athleten mehr und mehr in Bewegung. Nach 42,195 Kilometern erreichten die "Marathonis" das Ziel.

28.09.2005


Walter Giebken läuft Warschau-Marathon

Obwohl für den routinierten Marathon-Läufer Walter Giebken vom VfL Ahaus sicher nicht der Bibelvers "Der Prophet gilt nichts im eigenen Land" zutrifft, zog es ihn am vergangenen Sonntag in die Fremde bis in die Hauptstadt Polens. Unter optimalen läuferischen Bedingungen absolvierte Giebken dort neben 2200 weiteren Startern den Warschaumarathon. Nach der Durchgangszeit beim Halbmarathon in glänzenden 1:50 Stunden wurde die zweite Hälfte bewusst etwas ruhiger gelaufen, so dass im Ziel die Uhr bei 3:53 Stunden stehen blieb. Der Routinier des Lauftreffs vom VfL Ahaus wurde 130. in der Altersgruppe M45 unter 1700 Finishern, neben den Erinnerungen an einen Marathon in einer der Hauptstädte Europas war dies der Lohn der Mühen. Giebken wird der Sammlung seiner Läufe, zu denen auch schon New York, Rom, London, Rotterdam, Berlin und eine Reihe anderer Stationen gehören, weitere hinzufügen und ausführlich im Läuferkreisen berichten.

23.09.2005


In Münster am Start

Die Marathonläufer der Region zieht es am heutigen Samstag nach Münster: Um 9 Uhr fällt auf dem Hindenburgplatz der Startschuss zur vierten Auflage. Aus dem Verbreitungsgebiet der Münsterland Zeitung begeben sich laut Anmeldeliste 21 Athleten auf die Distanz. Uwe Kappelhoff, Martin Könning, Dieter Späker, Hubert Gehling, Jürgen Steinbach, Joachim Bungert (alle aus Stadtlohn), Willy Lütke Wissing, Johannes Link, Josef Peek, Dirk Rölver, Bärbel Hemker, Franz-Josef Rode, Antonius Möllers, Hildegard Hilgemann (alle VfL Ahaus), Thomas Denno (RW Vreden), Heinz Verwohlt, Heinz-Bernd Feldkamp (beide TV Vreden), Michael Lammers, Markus Lammers (beide SV Heek), Bernd-Michael Sommer (Union Wessum) und Andreas Peek (SC Südlohn).

10.09.2005


"Rund um das Schloss"

Beim Volkslauf "Rund um das Schloss" in Münster erreichte Guido Kamp (VfL Ahaus) nach 36:34 Minuten als Zehnter des Zehn-Kilometer-Laufs das Ziel; Thomas Möllers (LT Legden) wurde nach 17:45 Minuten Fünfter im Fünf-Kilometer-Lauf.

07.09.2005


Werner Höllmann läuft auf Rang eins

Beim Nürburgringlauf erreichte ein Läuferquartett des VfL Ahaus hervorragende Platzierungen. Die berühmte Rennstrecke, sonst eher durch PS starke Fahrzeuge bekannt, gilt auch unter den Langstreckenläufern als besondere Herausforderung. Die 24,4 Kilometer lange Strecke führt über die berüchtigte Nordschleife des Rings. Berüchtigt, da die ersten zehn Kilometer bergab führen und anschließend der Weg stetig zum Teil heftig bergauf geht. Keine Gnade kennt die Strecke mit dem, der mit seinen Kräften nicht haushaltet.
Souverän bewältigte Routinier Werner Höllmann zum wiederholten Male die Schleife. Mit beachtlichem Vorsprung siegte er in der Altersklasse M60 in 1:57,37 Stunden und stand erneut ganz oben auf dem "Treppchen" beim Run am Ring. Auch im Gesamtklassement erreichte Höllmann mit dem 182. Rang ein sehr gutes Ergebnis. Trainingskollege Toni Jug blieb bei seinem Debüt am Ring mit 1:59,15 Stunden auch unter der Zwei-Stunden-Marke. 60. in der Altersklasse M40 und 232. unter 1205 Finishern zeigte er ebenfalls eine bemerkenswerte Leistung. Jug hatte diesen Lauf als letzten Formtest vor dem Berlin Marathon Ende September gesehen. Sein Laufkollege Willy Lütke-Wissing wird schon am 11. September in Münster den Marathon unter die Laufschuhe nehmen. So ließ er es mit 2:15,40 Stunden (Platz 23 in M55 und 609. Gesamtklassement) dann auch ein wenig ruhiger angehen. Vierter im Bunde, ebenfalls mit gutem Ergebnis, ist Hubert Koller, der als 37. in der Altersklasse M55 mit 2:24,36 Stunden Platz 818 errang. Alle Vier sahen den Lauf am Ring als gelungenen Ausflug und wollen sich diesem anspruchsvollen Lauf mit weiteren Ausdauerathleten des VfL Ahaus erneut stellen.

25.08.2005


Sprung ins kalte Wasser

3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer im Sattel des Rennrades und den Marathonlauf über 42,195 Kilometer " zum legendären "Ironman" zählen auch Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke, Lavawüste und Palmenstrand. Der Ahauser Dirk Schniedertöns erfüllte sich den Traum eines jeden Ausdauersportlers mit einem Sprung in die 16,5 Grad kalte Ostsee. Nicht die Sonneninsel Hawaii, sondern das kalte, regnerische Glücksburg an der Ostsee hatte der 41-jährige Leichtathlet des VfL Ahaus gewählt, um den "Triathlon seines Lebens" zu absolvieren. Begleitet von Ehefrau Gisela, seinen Kindern Lisa und Lukas sowie zwei befreundeten Ehepaaren nahm der Diplom-Ingenieur seinen ersten "Ironman" in Angriff.
Doch schon der Start erforderte einige Überwindung: Nur 16,5 Grad zeigte das Thermometer als Wassertemperatur der Ostsee an: Beim vierten "Ostseemann" des TSB Flensburg bildete der "Sprung ins kalte Wasser" aber den Auftakt einer ganz eigenen Körpererfahrung für den Ahauser. 3800 Meter lang durchpflügte er die Fluten der kalten See " mit klammen Fingern wechselte er nach 59:04 Minuten auf die Radstrecke. Dass er in seiner Altersklasse dabei als Zweiter aus den Fluten stieg, sollte das spätere Rennprotokoll ergeben. 6:02:27 Stunden dauerte der Ausflug im Rennsattel " vorbei an der großen Zuschauermenge und vorbei an der Ahauser Begleitgruppe. Als 21. seiner Altersklasse wechselte Dirk Schniedertöns auf die Marathon-Laufstrecke. Und die hatte er nach 4:09:32 Stunden absolviert. Die letzten Meter legte der VfL-Athlet dabei an der Seite seiner Tochter Lisa zurück " mit einem Finisher-Lorbeerkranz geschmückt. Nach insgesamt 11:11:04 Stunden hatte Dirk Schniedertöns seinen ersten "Ironman" beendet: Mit ihm freute sich besonders die VfL-Begleitcrew. Platz 70 von 225 Startern wurde dem Ahauser auf der "Finisher-Urkunde" attestiert (Platz 25 in der Altersklassenwertung). Und noch in Glücksburg "träumte" der "Ostseemann" Schniedertöns von dem Ironman bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke, Lavawüste und Palmenstrand...

13.08.2005


Guido Kamp wird Sechster

Beim 21. Horstmarer Abendlauf erreichte Guido Kamp (VfL Ahaus) über die Wegstecke von 4000 Metern (Jedermannslauf) in 14:20 Minuten (Min.) Platz sechs. Ewald Harmeling (SuS Stadtlohn) wurde in 15:12 Min. Elfter und Wolfgang Dirkes vom SuS Legden kam in der Zeit von 16:51 Min. als 17. der Gesamtwertung ins Ziel. Über die Strecke von 10000 Metern erreichte Gerd Böyer vom VfL Ahaus den 28. Platz. Er benötigte 43:28 Min.

22.07.2005


Persönliche Rekorde beim Abendlauf

Bei besten Bedingungen sind knapp 1000 Mittel- und Langstreckenläufer durchs Ziel des 19. Roruper Abendlauf gegangen. Dabei zeigten sich die Mittel- und Langstreckenläufer des VfL Ahaus überaus erfolgreich. Während Heinz Woltering im Halbmarathon in der Alterklasse M65 den ersten Platz erreichte und Hermann Gewers ihm in der gleichen Altersklasse als Dritter auf das Treppchen folgte, sorgten die übrigen VfL-Athleten für persönliche Bestzeiten. Bernhard Effkemann von SuS Stadtlohn holte in 2:09:38 Stunden den Alterklassensieg in der Klasse M70. Bärbel Hemker blieb in 1:38:28 Stunden erstmals unter 1:40 Stunden, Thomas Dieker kam bei seinem zweiten Halbmarathon (1:48:53 Stunden) in neuer Bestzeit erstmals vor seiner Frau Heike ins Ziel, die in 1:54:19 Stunden ebenfalls einen neuen persönlichen Rekord aufstellte. Während Thomas Möllers (LT Legden) die 3000 Meter in einer Zeit von 9:37 Minuten zum wiederholten Male gewann, sorgte Ansgar Wolf sorgte über zehn Kilometer (48:14 Minuten) ebenfalls für eine persönliche Bestzeit.

12.07.2005


Walk-Event des VfL zum Saisonabschluss

Zum Saisonabschluss lädt der VfL Ahaus alle Walker und Nordic Walker zu einem besonderen Ereignis ein.
Am Sonntag, 3. Juli, geht es auf einer Strecke von circa 18 Kilometern in Richtung Vreden/Ellewick quer durch die Landschaft. Für Verpflegung unterwegs ist gesorgt. Treffpunkt ist das Vereinsheim des VfL Ahaus gegenüber dem Wellenfreibad um 9.30 Uhr. Für den Rückweg um circa 14 Uhr werden Busse eingesetzt. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung per Telefon, Email oder Fax notwendig. Es wird ein Kostenbeitrag von fünf Euro erhoben.

21.06.2005


Link läuft auf den ersten Platz

Etwa 200 Läufer waren bei der zehnten Auflage "Rund um Schöppinger Berg" am Start, unter ihnen in diesem Jahr auch 16 Ausdauersportler des VfL Ahaus.
Bei den Jugendlichen sicherte sich Matthias Büter den Gesamtsieg über die 2,5 Kilometer in 9:19 Minuten (Min.). Über fünf Kilometer gab es neben dem Gesamtsieg mehrere Altersklassensiege und gute Platzierungen. Bei den Frauen erreichten Heike Dieker (W40 24:27 Min.) und Elke Randhahn (W35 26:20 Min.) zweite Plätze. Bei den Männern wiederholten Dirk Rölver (M30 22:10 Min.) und Ludwig Büter in der Klasse M40 (20:13 Min.) ihren Vorjahrssieg. Auch die Plätze zwei bis vier gingen mit Rainer Haugwitz (22:32 Min.), Thomas Dieker (22:35 Min.) und Dirk Möller (23:06 Min) an Läufer des Vfl Ahaus. Vor ihnen platzierte sich Hermann Brinkhaus (Fünfter M35 22:15 Min.). Rainer Middendorf wurde Sechster dieser Altersklasse in 23:09 Minuten. Den Gesamtsieg über fünf Kilometer holte sich Johannes Link (VfL Ahaus) in persönlicher Bestzeit von 17:35 Minuten. Über die Distanz von zehn Kilometer galt es, drei Steigungen mit je über 40 Metern Höhenunterschied zu überwinden. Am besten gelang das Achim Aretz vom Team Essen 99 in 35:15 Minuten. Bei den Frauen musste Bärbel Hemker vom VfL Ahaus nur der Vorjahressiegerin Cornelia Klemmer-Thomas geschlagen geben. Die VfL-Läuferin steigerte ihre Vorjahreszeit um 3:43 Minuten. Schnellster Ahauser Läufer über zehn Kilometer war Frank Binder. Mit 39:00 Minuten kam er auf den siebten Platz. Reinhard Böckers erreichte mit 43:29 Minuten einen 3. Platz in der Klasse M40. Die gleiche Platzierung erzielte Gerd Böyer (M45) mit 44:59 Minuten.

16.06.2005


3810 Euro "erlaufen"

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Bunte Kreis Münsterland einen Sponsorenlauf für kranke Kinder und deren Familien aus der Region. Dem Aufruf, sich mit ihrem läuferischen Können für die gute Sache einzubringen, folgten 17 Läuferinnen und Läufer des VfL Ahaus und des SuS Stadtlohn. In zwei Stunden sollten auf einem Rundkurs durch die Coesfelder Innenstadt möglichst viele Kilometer erlaufen werden. Für jeden Kilometer hatten die Ausdauersportler im Vorfeld Freunde, Kollegen und die eigene Familie als Sponsoren geworben, die einen Betrag als Spende an den Bunten Kreis erbringen wollten. Jüngster Sportler im Kreis der Ahauser war der 14-jährige Matthias Büter, der motiviert von dem guten Zweck erstmals die Distanz von 20 Kilometern an der Seite seines Vaters absolvierte. Gemeinsam erliefen die Ahauser 342 Kilometer und erreichten damit die stolze Summe von 3810 Euro. Mit diesem Geld wird es dem Bunten Kreis möglich sein, auch in Zukunft ehemaligen Frühgeborenen, Kindern mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung und ihren Familien Unterstützung und Hilfe zu leisten. Ein buntes Rahmenprogramm auf dem Marktplatz in Coesfeld lieferte Motivation für die Sportler und Abwechslung für die Zuschauer. Alles in allem, so waren sich die VfL-ler auf dem Heimweg einig, eine gelungene Veranstalltung, die sie gerne auch im kommenden Jahr unterstützen werden.
Informationen per E-Mail: info@ bunter-kreis-muensterland.de

26.05.2005


Möllers läuft zum sechsten Heimsieg

Das Dahliendorfstadion hat zum "Jubiläums"-Volkslauf des SuS Legden einen regelrechten "Ansturm" erlebt: Mit 159 Teilnehmern auf der 1000 Meter-Distanz und 192 Startern auf den Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken sowie nahezu 100 "Bambiniläufern" näherte sich die SuS-Traditionsveranstaltung am Freitag den Bestmarken vergangener Jahre.
Kaum hatte der SuS-Vorsitzende Friedhelm Kleweken die Langstreckler ins Rennen geschickt, entwickelten sich spannende Positionskämpfe. Ganz vorne dabei, die Favoriten: Thomas Möllers vom gastgebenden Lauftreff etwa, der das Feld der Fünf-Kilometer-Läufer ausgangs der Stadionrunde anführte, oder der Stadtlohner SuS-Triathlet Uwe Kappelhoff als "Zugpferd" der Zehn-Kilometer-Läufer. Und diese beiden Athleten waren es, die die beiden Distanzen am schnellsten beendeten. Möllers benötigte 17:28,69 Minuten, um nach seinem Premierensieg 1994 den mittlerweile sechsten "Heimsieg" einzufahren. Frank Binder (VfL Ahaus) überquerte 49 Sekunden später die Ziellinie und führte damit das große Teilnehmerfeld des VfL Ahaus an, die den SuS-Volkslauf fast schon traditionell als "Maigang" nutzen. Im VfL-Trikot absolvierte dann auch Bärbel Hemker als schnellste Frau die Fünf-Kilometer-Distanz: 20:50,68 Minuten benötigte sie zum Sieg, 38 Sekunden weniger als noch bei ihrem Vorjahrs-Erfolg. Ihr auf den Fersen folgte die gebürtige Legdenerin Katharina Dirkes (LG Coesfeld), die als Zweite 22:43,21 Minuten benötigte. Nach 34:46,39 Minuten wurden die Uhren für Uwe Kappelhoff - (kleines Foto Mitte) gestoppt: 19 Sekunden später passierte Ralf Gottheil (Coesfeld) die Ziellinie. Den Doppelerfolg der SuS-Langstreckler komplettierte Daniela Stowermann - (kleines Foto rechts) nach 41:06,77 Minuten; 14 Sekunden schneller als Maria Parthe (Maria Veen). Zuvor hatten sich Bendikt Wehling (SC Südlohn) und Carmen Meckeler (SuS Legden) bereits als erste Sieger der Schülerläufe feiern lassen.

17.05.2005


Bestzeit trotz zweier Stürze

Trotz der widrigen äußeren Bedingungen folgten die Langstreckler des VfL Ahaus der Einladung der holländischen Nachbarn zum Enschede-Marathon.
Über die volle Distanz von 42,195 Kilometern durften die VfL-Lauffreunde einen neuen "Finisher" begrüßen: Heinz-Josef Hemling meisterte erstmals die Strecke in respektablen 4:36:11 Stunden, eskortiert vom erfahrenen Triathleten Dirk Schniedertöns, der zeitgleich ins Ziel gelangte.
Zwischen den Cup-Läufen in Stadtlohn und Legden nutzen die VfL-Athleten die Gelegenheit, einen Halbmarathon grenzüberschreitend zu meistern. Start und Ziel waren in der Enscheder City, der Wendepunkt der Strecke in Gronau. Dabei wurden die persönlichen Ziele der Ahauser Athleten zum Teil deutlich unterschritten. Schnellste bei den Ahauser Frauen war einmal mehr Bärbel Hemker, die in 1:42:46 Stunden als Vierte in der Altersklasse ihre gute Form bestätigte. Karl-Heinz Böcker unterbot seine persönliche Zielsetzung um 1,5 Minuten (1:43:27 Stunden). Ebenfalls neue persönliche Bestleistungen zeigten Mathias Engels (1:57:07 Stunden) und Dirk Hallekamp (1:08:46 Stunden), der seine Bestzeit gleich um acht Minuten verbesserte. Mechthild Hüls debütierte in 2:13:06 Stunden und wurde vom lange verletzten Reinhard Gesing ins Ziel begleitet, für den die Uhr bei 2:13:04 Stunden gestoppt wurde. Trotz zweier Stürze zu Beginn des Rennens und unangenehmer Hautabschürfungen war Johannes Link nicht zu bremsen und verbesserte seine Vorjahreszeit um mehr als neun Minuten: 1:23:31 Stunden beim Überschreiten der Ziellinie bedeuteten Rang sieben in der Altersklasse bei 1062 Platzierten und Gesamtrang 47. von 1766 Finishern.
Am Freitag werden die VfL-Athleten erneut eine große Gruppe Langstreckler nach Legden zum 25. SuS-Volkslauf schicken. Der wird beinahe traditionsgemäß in den "Maigang" der Laufabteilung integriert.
Weitere Ahauser beim Marathon: Michael Rörick 4:28:10 Stunden " und Halbmarathon: Julius Roye 1:31:25 Stunden; Günter Seine 1:53:48 Stunden; Oliver Kramer 1:59:13 Stunden.

11.05.2005


Ahauser Läufer für guten Zweck unterwegs

Nach dem Erfolg 2004 veranstaltet der Bunte Kreis Münsterland den dritten Sponsorenlauf für kranke Kinder und ihre Familien. Auch in diesem Jahr wollen die Läufer und Walker des VfL Ahaus die Arbeit des Bunten Kreises unterstützen. Am 21. Mai zwischen 15 und 17 Uhr werden die Sportler einen Rundkurs in Coesfeld möglichst häufig durchlaufen. Zurzeit bemühen sie sich um Sponsoren, die für jeden Kilometer einen bestimmten Betrag spenden. Der Bunte Kreis Münsterland unterstützt ehemalige Frühgeborene, Kinder mit einer Behinderung oder auch Familien, deren Kinder eine chronische Erkrankung haben.
Nähere Informationen per e-mail unter info@bunter-kreis-muensterland.de

05.05.2005


Gehling in Rekordzeit im Marathon-Ziel

Mit einer neuen persönlichen Bestzeit hat der Stadtlohner Langstreckenläufer Hubert Gehling den 20. Marathon in Hamburg beendet: Nach 2:56:13 Stunden überquerte er die Ziellinie auf Rang 361 in der Gesamtwertung und Platz 92 in der Altersklasse M 35. Gehlings Zwischenzeiten (10 km: 0:41:56; Halbmarathon: 1:27:43; 30 km: 2:03:57) deuteten schon auf die Bestzeit hin. Ansgar Wolf (VfL Ahaus) beendete den Marathonlauf nach 4:54:40 Stunden unter 17488 "Finishern" auf Rang 12920; in der Altersklasse M 35 war das Platz 2712.

27.04.2005


Über 100 Ahauser "Marathonis" starten

Um 6.30 Uhr am kommenden Sonntag steuert das "Unternehmen Ruhr-Marathon 2005" für über 100 Ahauser Langstreckensportler mit der Abfahrt vom Vereinsheim seinem Höhepunkt entgegen. "Noch nie ist ein so großes Feld von Ahauser Langstrecken-Läufern zu einem Wettkampf aufgebrochen", teilt der VfL Ahaus mit.
Die Ahauser "Marathonis" werden damit auch eine der größten Vereinsmannschaften im 30000 Läufer zählenden Teilnehmerfeld stellen. "Endlich ist es soweit, ich kann es kaum noch abwarten, dass der Startschuss fällt": Diese und ähnliche Äußerungen waren unlängst beim letzten langen Trainingslauf zu hören. Nachdem die Teilnehmer bei bestem Wetter in gewohnter Manier den Vorbereitungslauf absolviert hatten, durften sich alle bei Kaffee und Kuchen stärken. VfL-Lauftreffleiter Ludwig Büter bescheinigte den Teilnehmern: "Eure Form ist klasse, ihr habt eure Hausaufgaben gemacht, jetzt heißt es nur noch: Die Form halten." Für die Vorbereitung einer so großen Zahl von Teilnehmern war ein Team von erfahrenen Läufern, die Mentoren, verantwortlich. Jeder Teilnehmer konnte sich je nach Ziel und Leistungsvermögen einem Mentor anschließen und sich nach detaillierten Trainingsplänen auf den großen Tag vorbereiten. Dass die Freude am Laufsport trotz des umfangreichen Trainingsprogramms über den gesamten Winter nicht zu kurz kam, dafür steht die große Teilnehmerzahl. "Jetzt muss das Wetter noch mitspielen", hofft Ludwig Büter auf gute Witterungsbedingungen. "Dann werden wir am Sonntagabend beim gemütlichen Ausklang in der Höstenpumpe sicher vielen Finishern, darunter einer großen Anzahl Marathon- und Halbmarathondebütanten, gratulieren können", blickt er voraus.

13.04.2005


Laufen für Anfänger

Laufen ist das effektivste Ausdauertraining für den ganzen Körper. Für alle, die ihre Ausdauer verbessern oder in einer Gruppe unter Anleitung laufen möchten, bietet der Lauf- und Walkingtreff des VfL Ahaus zwei Laufanfängerkurse an.
Zu einem Info-Abend treffen sich alle Interessenten am Mittwoch, 13. April, um 18 Uhr, im VfL-Heim, Unterortwick.
Die Kurse umfassen zehn Übungseinheiten: dienstags, 18 Uhr (ab 19. April) oder mittwochs, 9 Uhr (ab 20. April).
Nähere Informationen im VfL-Büro unter Tel. 98 73 30

06.04.2005


Kaffee- und Kuchenläufe

Das Mentoren-Projekt "Karstadt-Ruhr-Marathon 2005" hat bei den Laufsportfreunden der Region eine kaum erahnte Resonanz erfahren: Schon bei einem ersten Informationsabend beim VfL Ahaus waren fast 100 Interessenten zur Stelle.
"Mit 54 Halbmarathonläufern, 51 Marathonläufern und 47 Fans werden wir nun mit drei Bussen am 17. April den Karstadt-Ruhr-Marathon ansteuern", zeigt sich Ludwig Büter für die VfL-Leichtathleten "begeistert von der enormen Nachfrage". "Es ist zwar mit viel Arbeit verbunden und es läuft auch nicht immer ganz reibungslos ab, aber es macht großen Spaß." Besonders bemerkenswert sei nicht zuletzt die Arbeit "unserer Mentorenchefin Gisela Schniedertöns, die sich in dieser Sache ganz besonders stark macht", betont Büter dabei. Eingebunden in das VfL-Trainingsprogramm sind auch die so genannten "Kaffee- und Kuchenläufe", wozu der VfL auch immer die Langstreckensportler der Nachbarvereine einlädt.
Die "Lange Runde" findet in Ahaus statt, und zwar an drei Samstagen (12. März, 26. März und 2. April) jeweils um 13 Uhr; Start ist immer am VfL-Heim am Ahauser Wellenfreibad. Es werden fünf verschiedene Leistungsgruppen angeboten: Gruppe 1: Halbmarathon mit einer Durchgangszeit/Tempo von sieben Minuten für einen Kilometer; Gruppe 2: Halbmarathon mit Tempo 6:00 min/km; Gruppe 3: Marathon (28,5 Kilometer) mit Tempo 6:30 min/km; Gruppe 4: Marathon (31,5 Kilometer) mit Tempo 6:00 min/km; Gruppe 5: Marathon (35,0 Kilometer) mit Tempo 5:30 min/km. Für die Halbmarathonläufer steht eine einmalige, für Marathonläufer eine zweimalige Trinkverpflegung bereit. Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sind in der Hockeyhalle (Männer) und im VfL-Heim (Frauen) vorhanden. Anmeldungen sind jeweils bis Mittwochs vor den drei Laufveranstaltungen erbeten bei:
Ludwig Büter, Tel. (02561) 82574, oder 0170/ 1042266.

09.03.2005


Eisiger Gegenwind bremst

Eisiger Gegenwind auf dem Weg zurück auf die Abschlussrunde im verschneiten Widukindstadion hat beim 36. Vredener TV-Volkslauf neue Bestmarken auf den beiden Langdistanzen verhindert " rund 900 Leichtathleten jeden Alters aber haben am Samstag allen Widrigkeiten zum Trotz mit Erfolg beim ältesten Volkslauf der Region "ihre Runden gedreht".
Nur bei den beiden Stadionrunden mussten die rund 250 Langstreckler Vorsicht walten lassen: Die verschneite und vereiste Laufbahn im Widukindstadion bremste die Athleten zwar leicht in ihrem Antritt, doch ein echtes Hindernis stellte sie nicht dar. Auf der Wendepunktstrecke in Richtung Zwillbrock hinaus fanden die Teilnehmer "ideale Straßenbedingungen" vor, wie im Zielbereich immer wieder berichtet wurde. Aber: Der eisige Gegenwind auf dem Weg zurück setzte allen sehr zu. Auf der Zehn-Kilometer-Distanz entwickelte sich schnell ein Zweikampf zwischen dem Dortmunder Triathleten Ansgar Varnhagen und dem Stadtlohner SuS-Duathleten Christian Gertz. Der 21-jährige, ehemalige RSC-Radrenner hatte ausgangs des Stadions die Nase knapp vorn gehabt, ehe der vier Jahre ältere Dortmunder das Tempo forcierte und bis zum Ziel nach 32:33 Minuten einen Vorsprung von 27 Sekunden herauslief. Zum neuen Streckenrekord fehlten dem Dortmunder 41 Sekunden (Bestmarke: Stefan Koch, Burgsteinfurt, im Jahr 2002; 31:52 Minuten). Auf der Schlussgeraden sicherte sich Uwe Kappelhoff (SuS Stadtlohn) Rang drei. Schnellste Frau war die Triathletin Kerstin Augustin (PV Witten): Sie benötigte 41:29 Sekunden; nach 51:58 Minuten überquerte Barbara Verwohlt (TV Vreden) die Ziellinie als Zweite vor Cornelia Klas (VfL Ahaus; 52:19 Minuten) " die Bestzeit von Annette Bell (Niederlande) aus dem Jahr 1997 (37:09 Minuten) blieb erneut unangetastet.
Dies galt auch für die Halbmarathon-Distanz: Stefan Losch (Tusem Essen) benötigte als Sieger zwar nur 1:14:49 Stunden, verfehlte aber die Bestmarke aus dem Jahr 2003 von Klaus Eckstein (Nordhorn; 1:10:14 Stunden) deutlich. Vorjahressieger Hermann Wenning (Legden) wurde Dritter vor seinem Lauf-Kollegen Thomas Möllers. Ihren Vorjahressieg wiederholte indes Felicitas Witt (Essen) nach 1:29:10 Stunden, ohne allerdings an der eigenen Bestmarke (1:27:02 Stunden) "kratzen" zu können. Zweitschnellste über die Langstrecke war die Wessumerin Agnes Kamphues in 1:40:01 Stunden. Bärbel Hemker (VfL Ahaus) benötige als Drittplatzierte 1:41:02 Stunden.

07.03.2005


Binder feiert ersten Sieg

Sein Markenzeichen ist das schreiend-bunte Kopftuch, sein Laufstil energisch: Frank Binder (VfL Ahaus) krönte sein Laufjahr 2004 bei der allerletzten Möglichkeit zu einem ersten Sieg " beim 21. Stadtlohner SuS-Silvesterlauf lief der 36-jährige Langstreckler unangefochten zum Sieg über die 15-Kilometer-Distanz. 133 Konkurrenten gab der VfL-Athlet am Freitag das Nachsehen, ehe er sich nach 55:03 Minuten als Sieger feiern lassen konnte. Mehr als drei Minuten später überquerte der Coesfelder Martin Schwaag die Ziellinie. Mit dem Vorsatz, die "Stunden-Marke" zu unterbieten, war Rembert Noldes (Vreden) nach Stadtlohn angereist: Der ehemalige RSC-Radsportler, der für den RSV Steinfurt in den Rennsattel steigt, setzte sein Vorhaben mit 59:27 Minuten um. Als schnellste Frau beendete Bärbel Hemker (VfL Ahaus) das Rennen nach 1:10:17 Minuten, etwa eineinhalb Minuten früher als Maria Lansing (TV Vreden). Ein "enges Rennen" über die Acht-Kilometer-Distanz lieferten sich bei der 21. Silvesterlauf-Auflage in Stadtlohn die beiden Lokalmatadoren und Vereinskollegen aus der SuS-Triathlon- und Duathlonabteilung, Uwe Kappelhoff und Christian Gertz. Kappelhoff hatte am Ende nach 26:37 Minuten knapp die Nase vorn; Gertz lieferte in 26:38 Minuten ein gute Zeit ab. Ebenfalls in Stadtlohn blieb die Siegertrophäe in der Frauenklasse, in der Cordula Bazynski (DJK Eintracht) nach 36:18 Minuten die Konkurrenz für sich entschied. Nur acht Sekunden länger war Agnes Kamphues (Wessum) auf der Strecke, die von insgesamt 258 Silvesterläufern unter die Laufschuhe genommen wurde. Dichtes Gedrängel herrschte schon zum Auftakt der Läufe auf der Uferstraße: 67 Nachwuchsathleten nahmen eine "Losbergrunde" über 1600 Meter in Angriff, 36 weitere beendeten ihr Laufjahr mit zwei Runden rund um den Stadtlohner Losberg (3200 Meter).

03.01.2005